Lehrgang in med. Fußpflege als Fachfußpfleger-in*

Die Tätigkeit der Fachfußpflegerin bzw. des Fachfußpflegers umfaßt u.a. die Aufgabengebiete der vorbeugenden Beratung bei nicht erkranktem Fuß, die Behandlung von Störungen des Fußes wie z.B. Hühneraugen (Clavi) und anderer nicht pathologischer (krankhaften) Haut- und Nagelveränderungen. Der Bereich der Heilbehandlung von Krankheiten war immer schon ausschließlich den Angehörigen der Heilberufe vorbehalten (Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker).

Wichtige Schulungen ohne Mehrkosten integriert:

  • Fußreflexzonenmassage
  • Das diabetische Fußsyndrom,
  • Maniküre
  • Hygienezertifikat

Gebühren: 990,-- EUR

Lehrplanauszug

Theorie

  • Berufsbild
  • Anatomie und Physiologie  des Fußes
  • Erkrankungen des Fußskeletts: Senkfuß, Spreizfuß, Hohlfuß, Knickfuß, Plattfuß, Hammerzehen, Krallenzehen, Reiterzehen, Hallux valgus,
  •  Hautveränderungen und -erkrankungen und die Grenzen für Fach-Fußpfleger-innen: Schwielen, Hühneraugen (Clavi), Warzen, Haut- und Nagel-Pilzerkrankungen (Dermato- und Onychomykosen), Nagelveränderungen
  • der diabetische Fuß
  • Hygiene 

Praxis

  • Hygiene in der Praxis
  • Diagnoserstellung
  • Behandlungsmöglichkeiten und -grenzen für Fach-Fußpfleger-innen bei Erkrankungen des Fußskeletts: Senkfuß, Spreizfuß, Hohlfuß, Knickfuß, Plattfuß, Hammerzehen, Krallenzehen, Reiterzehen, Hallux valgus,
  • Behandlung bei Hühneraugen und Schwielen, eingewachsenen Nägeln, Warzen, Fehlstellungen der Zehen, Nagelveränderungen
  • Mykosen: Beratung und Behandlungsverbote
  • Behandlung von Fußbeschwerden
  • Lackieren der Fußnägel
  • Fuß- und Beinmassage
  • Fräser- und Instrumentenkunde.

 

 

 

*Die Ausbildung ist keine Ausbildung nach § 3 ff. Podologengesetz und berechtigt daher nicht zum Führen der entsprechenden Berufsbezeichnung nach § 1 Podologengesetz (Podologe, med. Fußpfleger-in).

Berufsmöglichkeiten

Der Arbeitsmarkt weist einen erheblichen, für Laien kaum vorstellbaren Mangel an qualifizierten Fachkräften auf. 

Die beruflichen Möglichkeiten als Fußpfleger-in sind äußerst vielfaltig:

·        Eröffnung einer eigenen Fußpflegepraxis

·        Ambulante Fußpflegebehandlungen in Altenheimen Krankenhäusern,Sanatorien und ähnlichen Einrichtungen

·        Hausbesuche bei eigener Privatkundschaft

·        Stellungen in Drogerien, Reformhäusern, Massageinstituten, Schuhgeschäften undFußpflege-Praxen

·        usw. ...

*Die Ausbildung ist keine Ausbildung nach § 3 ff. Podologengesetz und berechtigt daher nicht zum Führen der entsprechenden Berufsbezeichnung nach § 1 Podologengesetz (Podologe, med. Fußpfleger-in).



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